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UKW106 Brexit: She was high on her own supply

Der Abgang von Boris Johnson und die Instant-Krise von Liz Truss

Es geht Schlag auf Schlag in der Britischen Politik: kaum war Liz Truss als neue Premierministerin vereidigt wird das Land zunächst durch den Tod der Queen in ein zweiwöchiges Trauerkoma versetzt und in den Wochen danach bricht die neue Regierung alle Rekorde, wie schnell man scheitern kann. Wir besprechen was in den letzten drei Monaten passiert ist.

Hinweis: wenige Minuten NACH Aufnahme dieser Sendung wurde die Nachricht des Rücktritts von Liz Truss Rücktritt verkündet, über den wir zum Ende der Sendung noch diskutiert und spekuliert haben.

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Veröffentlicht am: 20. Oktober 2022
Dauer: 1:55:09


Kapitel

  1. Intro 00:00:00.000
  2. Begrüßung 00:00:31.950
  3. Previously on UKW Brexit 00:01:26.711
  4. Brexit in der UK-Öffentlichkeit 00:02:40.977
  5. Der Abgang von Boris Johnson 00:15:03.774
  6. Die Wahl von Liz Truss 00:22:11.545
  7. The Queen is dead 00:33:03.708
  8. Das Truss-Kabinett und das Mini-Budget 00:55:30.631
  9. Der Anfang vom Ende von Brexit? 01:31:41.067
  10. Nordirland und Schottland 01:36:55.558
  11. EU und UK 01:41:17.282
  12. Ausblick 01:46:41.190

Transkript

Tim Pritlove
0:00:31
Jon Worth
0:01:04
Tim Pritlove
0:01:06
Jon Worth
0:01:19
Tim Pritlove
0:01:22

Genau. Ähm ja. Letzte Sendung äh war ziemlich genau vor drei Monaten. Das scheint sich bei uns ja hier auch ganz gut eingefunden zu haben, dass wir das ganze Geschehen eigentlich immer so im Quartal beobachten und äh irgendwie scheint dann auch immer so nach drei Monaten wieder auch alles kopfzustehen auf der Insel. Wir äh haben die letzte Sendung veröffentlicht, im Mitte Juli und da befanden wir uns gerade hinter der Information, dass Boris Johnson dann final abtreten wird. Er ist ja dann noch eine Weile Ministerpräsident geblieben Viele hat er dann nicht gemacht. Da gehen wir auch gleich noch mal drauf ein. Ähm. Und äh wir standen kurz vor der Wahl der Neuwahl der Torries ihres äh ja ihrer Parteiführung. Ähm was ja dann immer dann bedeutet, dass damit dann auch die. Positionen des Premierministers neu besetzt wird und, äh ich glaube, wir waren so bei den letzten drei, ne, hatten wir glaube ich, die Runde und ja wie das ausgegangen ist, werdet ihr alle schon mitbekommen haben, reden wir auch gleich drüber. Aber bevor wir vielleicht ähm darauf kommen, würde mich natürlich noch mal so deinen Blick interessieren, wie denn es eigentlich um den Brexit als solchen, steht also die Auswirkung aufs Land, auf der einen Seite, aber auch inwiefern eigentlich das Thema Brexit in der Öffentlichkeit Großbritanniens präsent ist, weil zuletzt hatte man immer so den Eindruck, das ist so Alle versuchen, das irgendwie wegzuschieben. Man hatte ja genug Ausreden, Corona, Ukraine-Krieg, sehr viel alles war irgendwie Krisenenergiekrise kam jetzt noch mit dazu und es war dann immer alles andere Schuld, aber der Brexit war ja an gar nichts schuld und ich glaube auch die Leute, die so ein bisschen verstanden haben. Ähm dass damit schon Schwierigkeiten verbunden sind haben sich auch nicht so richtig getraut darüber zu reden. Hat sich daran irgendwas, geändert, was ist so deine Wahrnehmung der britischen Gesellschaft?

Jon Worth
0:03:45

Ja nicht so hundert Prozent, also wir haben in den letzten sechs bis zwölf Monaten gesehen, eine leicht steigende, Anteil der britischen. Bevölkerung sagen, ja, das war eine Fehlentscheidung. Die Europäische Union zu verlassen. Aber auf der anderen Seite, innerhalb der öffentlichen Diskussion sage ich in den Medien, ja und und und unter politischen Beteiligten Da darf man das Wort Brexit fast überhaupt nicht sagen. Und das ist das natürlich konservativen, die so eine Art Pro-Brexi-Partei geworden sind, die wollen dann nicht akzeptieren, dass sie haben eine falsche Entscheidung getroffen und auf der anderen Seite die Labour Partei will so unbedingt wieder an der Macht kommen, dass die wollen, dieses sich mit dieses Themenfeld auch nicht beschäftigen. Also das bedeutet, wir haben sie hier so zwei Ebenen. Auf eine Seite Die Bewölkung beginnt so zu denken. Hey Moment mal, wir haben großen wirtschaftlichen Problemen. Brexit hat alle diese Probleme so verschärft aber auf der anderen Seite die Politiker reden nicht so unbedingt darüber oder sage ich nur die Ehe kleineren Parteien, also die schottischen Nationalisten oder die ähm ähm die die die Liblegrads. Also das ist ein bisschen den Hintergrund Aber was wir auch sehen, was sehr, sehr wichtig ist für die jetzige Krise, ist die Wölzeln von die diese jetzige Krise gehen hundert Prozent so den Brexit Volksabstimmung zurück und zu diese leaf Kampagne. Diese alles wird besser nach dem Brexit. Also hat er überhaupt kein, passte überhaupt nicht zu der wirtschaftliche Realität. Also damals in zwanzig sechs, in haben die Brexit-Befürworter alle das ganze wirtschaftlichen Risiken des Brexits. Also einfach Projekt vier benannt. Ja so, die EU verlassen ohne schwierigen wirtschaftlichen Folgen. Die haben gesagt, nee, das ist eine komplette Schwachsinn. Aber jetzt merken wir, jetzt besonders in Sachen, die Energiepreisen, also das ist was am was ähm ähm am härtesten, die die britische Wirtschaft äh gerade äh betrifft den Großbritannien, ist dieses Problem ist deutlich schwieriger zu beheben, weil Großbritannien aus der EU ausgetreten ist. Es kam in in den Daily Telegraph ein ein interessantes Meinung so raus letzte Woche. Projekt vier with, ja? Also dass die Brexit-Gegner härter in 2016 Recht. Ähm also irgendwie beginnt die Diskussion jetzt ein sich ein bisschen zu ändern, aber das kam bei den Politiker, besonders bei den Konservativen und bei Labour bisher nie.

Tim Pritlove
0:06:43
Jon Worth
0:06:56
Tim Pritlove
0:08:27

Na ja klar, das lenkt äh aber ich habe so den Eindruck, dass es zumindest der Wirtschaft selbst, zumindest den Teilen, die sich bisher zu wenig Gedanken gemacht haben, auch einfach den politischen Aussagen geglaubt haben. So gab ja auch viele Unternehmer, die das auch nicht so richtig, verstanden haben oder nicht verstehen wollten, welche Auswirkungen das hat, aber die Auswirkungen sind ja real, ja. Also die jetzt nicht alle Zahlen parat, aber ich denke ähm grob kann man sagen, der ganzen Ausfuhren äh von Groß nach Europa sind, also glaube ich mindestens um ein Drittel eingebrochen. Also es sind massive äh Verluste, die dort. Zu erzielen sind, weil einfach viele europäische Unternehmen sagen ja sorry, aber den Stress äh von euch zu importieren, den den den mache ich mir erst gar nicht. Größere Unternehmen haben's dadurch kompensiert, dass sie dann Niederlassungen in Polen, Deutschland, Frankreich äh Niederlande et cetera aufgesetzt haben. Von dort also dann sozusagen schon noch exportieren, aber dann halt immer so Bike Export machen, aber die ganzen, werden dann eben von europäischen Unternehmen durchgeführt. Die Steuern müssen dort, werden. Die Mitarbeiter, die dort arbeiten, äh tragen natürlich dann zu den jeweiligen Wirtschaften bei, aber eben nicht mehr zu der Wirtschaft von UK und das sind natürlich Auswirkungen, die sind auf dem Papier, die kann man nicht weg, und ich habe so den Eindruck, die Wirtschaft selber versteht das jetzt und noch hinzuzufügen, dass es ja nur die Situation bei den größeren Unternehmen, diesen Aufwand leisten können, während halt kleine Unternehmen, so hohe Selbstständige et cetera Unternehmen mit ein paar, die Genau, die die den die verlieren dann den Markt und wenn die einfach mit dem lokalen Markt nicht überleben können, dann ist halt äh vorbei.

Jon Worth
0:10:20
Tim Pritlove
0:12:18
Jon Worth
0:13:25
Tim Pritlove
0:15:01
Jon Worth
0:15:35

Er hat wenig getan möglicherweise. Wir haben so gefischt, hey Moment mal wenn er immer arm bleibt zerstört er was. Er hat am Ende wenig getan und für seine Verhältnis äh ziemlich wenig zerstört. Ja, also er hatte sein Hochzeitfest gehabt in, außer dem den ländlichen, so House für der Premierminister ja, aber ganz grundsätzlich, ja, also. Für den jetzigen Verhältnissen, also diese some Periode zwischen Ende Juli und Anfang September war dann. Ziemlich ruhig, ja. Ähm was wir vielleicht diskutieren müssen, ist. Was hatte Sudan gelassen äh und inwiefern war. Hat er dann diese Kaos nach ihm hat er selber eingeleitet, weil. Er hat seine eigene, so Kabinett war, ziemlich schwach ja und zwei von den führenden Personen, Persönlichkeiten, aus dem Kabinett von Boris Johnson waren dann in diese Urwahl, also für für seine Nachfolger, ja, so den ausgehenden Finanzminister Sunnac. In den ausgehenden Außenministerin und. Es war für Boris Johnson sehr, sehr wichtig, dass er wäre die der stärkste in seinem eigenen Kabinett. Also er hätte. Bessere und stärkeren Leute innerhalb der Reihen der der konservativen Abgeordnete gefunden können, aber das hat er nicht getan. Er ist so ein Kabinett so gesammelt, die einfach dann. Immer bereit wären, ihm zu unterstützen. Also was bedeutet dann ein Nachfolger für ihn zu finden, war dann ziemlich schwierig, weil er war dann, Er hat niemand so aufgebaut. Und das führte dann zu Problemen dann um ein ein Nachfolge ähm überhaupt zu finden. Und was auf sie nicht wichtig war, er hatte bis seinen letzten Tagen mehr Unterstützung unter den Parteimitglieder der Konservativen als er je hatte und äh den Abgeordneten. Also sein Sou ist ein Abgang war mir. So produziert wegen seinen Verhältnissen zu den anderen Abgeordneten als Problemen bei den konservativer Parteimitglieder, wo ein und auch heute noch eine gewisse Unterstützung hat.

Tim Pritlove
0:18:24
Jon Worth
0:18:39
Tim Pritlove
0:18:41
Jon Worth
0:20:08
Tim Pritlove
0:22:11
Jon Worth
0:23:14
Tim Pritlove
0:24:32
Jon Worth
0:24:36

Aber aber. In in den in den vorherigen Situationen ähm es gab ja nur zwei, ja also ähm Cameron und Boris Johnson. Da war waren die die Leute, die dann sich durchgesetzt haben, aufführend und ab die Abgeordneten, ja? Theresa May Premierministerin geworden ist, da trat Andrea letzten aus dem Rennen, also da kam es nie so eine Urwahl unter den Parteimitgliedern. Aber das ist das erste Mal und diese diese Prozedere, also diese getrennte Prozedere, die Abgeordneten stimmen zuerst, also die äh damit es dann zu nur zwei Kandidaten kommen und dann die Parteimitglieder, in die beiden vorherigen Malen, als die das so getan haben, wie dieses Mal war der Person, der am Ende gewonnen hat. Auch bei den Abgeordneten gewonnen, diesmal hat Trus vorbei den Abgeordneten so verloren, hatte eine Unterstützung von weniger als ein Drittel der Abgeordneten, Aber hat sich dann bei den Parteimitglieder mit 8160.000 Stimmen, durchgesetzt. Also das bedeutet, dass Trus war beliebte unter den Mitglieder als unter den Abgeordneten. Und das kann man dann so sagen, das führte dann, zu Problemen als Trust begonnen hat, dann zu regieren, weil sie hatte diese gewisse Unterstützung unter den eigenen Kollegen nicht. Ähm also das ist dann eine ziemlich problematische Situation, für für und man man merkt ja so Es gab eine 80 Prozent Wahlbeteiligung unter den konservativen Parteimitgliedern. Ja so 14.000 haben äh haben abgestimmt. Also man merkt da, dass diese Partei eine ziemlich kleine Bewegung ist, ja. Auch die die deutsche CDU hat doppelt so viele Mitglieder, als die die britischen Torys. Also das bedeutet, die, wie viel hatte. Am Beginn als sie gewählt worden ist als Parteichefin am 5. September. Das war dann schon am Beginn ziemlich fraglich.

Tim Pritlove
0:26:54
Jon Worth
0:27:00

Wir haben dieses diesen Satz im Englischen he would wheels the sourd. Will never where the Crown. Und Sunac war hat eine entscheidende Rolle gespielt für den. So die Ende vom äh von Boris Johnson, der ist zurückgetreten und das führte dann. Den ähm Rücktritt von Boris Johnson. Und was Trus. Richtig gut verstanden hat, war Boris Johnson war unter den Parteimitglieder noch ziemlich populär. Also Tross hat sich dann selber als so Boris Johnsons Nachfolgereden, präsentiert. Und das kam bei den Parteimitgliedern ziemlich gut an. Und zweitens, was Trust getan hat, die Linie von Trass war so eine Art. Post-Faturis. Ja, also eine Senkung. Der der besonders der der Posensaal der äh der Einkommenssteuer in Großbritannien, was Selber auch Gitarren hatte in der Achtziger. Also das bedeutet, dass Trus hat zwei Dingen. Richtig verstanden um Parteichefin zu werden. Erstens die Linie vom, Boris Johnson nicht zu heftig zu zu kritisieren und zweitens sich also als als Nachfolgerin von Margaret zu präsentieren. Und das sind dann die, das ist warum sie. Kaum sage ich ziemlich gut bei den Mitgliedern an. Aber nicht nur ziemlich gut. Es die Erwartung, War so mitten in diese Urwahlprozedere im Sommer im August. Das Truss könnte. Mit einer überragenden Mehrheit dann gewinnen. Was sie am Ende, nicht getan hat, ja, das war keine überragende Mehrheit für LiS Strass aus 75 zu 3undvierzig. Am Beginn der Oval-Leute ging davon aus, es könnte so mindestens zwei Drittel, so sogar vielleicht 70 Prozent. Weil die die Schwächen von. Besonders bei der Kommunikation ja? Kamen auch während dieses Urwahlprozedere dann schon raus. Sie kommuniziert nach so einem sehr schwachen Art und Weise. Das ist irgendwie sehr robotisch. Ja, es kommt rüber. Und dann die dies diese Entscheidung zwischen den beiden, die beiden. Könnten niemand so wirklich überzeugen. Ja also es war eine sehr lange und langweilige und und und, keine überragende so besonders gute Prozedere, ja? Also was bedeutet genug getan, um zu gewinnen, aber hat niemand so wirklich überzeugt. Und was dann auch sehr wichtig ist, ja, ist Sunac hat die wirtschaftliche Pläne von Listes. Hart kritisiert. Ja, er hat gesagt, wenn sie tut, was sie sagt, führe das dann so eine Finanzkrise in Großbritannien. Und niemand, ich ich gehöre auch selber dazu. Niemand hat wirklich daran geglaubt, ja. Nee, das tut sie nicht. Das das sagt sie nur, um diese Urwald zu gewinnen und nur um Parteichef. Äh dann äh zu werben. Und wir kommen dann zu was sie dann getan hat. Aber einfach zu sagen. Sie ist in einem Aspekt anders als Boris Johnson. Boris Johnson hat. So viel vorgeschlagen und angeboten und und und gesagt, dass er alles tut für allen und das hat er am am Ende nicht getan, ja? Er hat nicht geliefert. War am Ende blöd genug. Zu machen, was sie die Parteimitglieder angeboten hat. Und das ist dann das große Unterschied, wie wie anderen gesagt haben, she was high on here own supply, also sie hat sie hat einfach. Selber sucht zu viel an an dem geglaubt, was ich selber gesagt hat. Ja ähm und das und und die Schlussfolgerung davon haben wir dann jetzt äh im im September und Oktober dann äh dann dann erlebt.

Tim Pritlove
0:31:41
Jon Worth
0:31:51
Tim Pritlove
0:33:02
Jon Worth
0:33:18
Tim Pritlove
0:33:19
Jon Worth
0:33:39

Über zehn Premierenminister. Ich denke, es war 11 oder 12 Premierminister. Aber aber aber irgendjemand hat so kalkuliert. Nach den jetzigen ähm so Geschwindigkeit wie wie viele Premierminister es ja geben könnte in Großbritannien. Charles würde ungefähr 600 bei mir Herr Minister. Während seine arm seid. Dann haben, wenn er so lang lebt wie die Königin. Ähm es war leider ein ziemlich lustiger Cargfühl, aber ja, ganz grundsätzlich. Sie hatte. Sie hatte eine sehr lange Armzeit gehabt, aber was sie selber. Für die britische politische System tut. War nie so wirklich bekannt. Was hat sie gebremst oder irgendwie gestoppt? Als Boris Johnson. Vor dem Brexit-Abstimmungen einfach das Parlament einen Monat lang außer Kraft gesetzt hatte in zwanzig neunzehn. Diese sogenannten Proregation of Parliment, ja ähm das haben wir in einem vorherigen Podcast debattiert. Es war ja klar, dass so was politisch und akzeptabel sei. Und es gab damals eine Diskussion, könnte die Königin so was einfach. Aber es geht nicht. Bitte tut das einfach nicht. Und die Königin hat das damals nicht getan oder oder vielleicht hat sie das vorgeschlagen und Boris Johnson hat das dann trotzdem gemacht. Also. Inwiefern war die königliche Familie so eine Art Bremse gegen die. Ehe blödsinnigere Sachen, die in den letzten Jahren. Die reguläre Politiker vielleicht versucht hätten, das haben wir nie mit die Königin. Das wussten wir nicht, ja. Sie herrschte für eine Art Stabilität, aber was wäre dann die alltägliche politische Rolle der Königin? Also es gibt und gab einmal pro Woche, eintreffen zwischen die Königinnen und jetzt mit dem zwischen den König und dem jetzigen Premierminister. Aber Was war die Rolle? Was für ein Einfluss hatte die Königin? Das wussten wir nie. Also sie war immer da, sie war immer präsent aber sagte nie was politisches, also hat sich immer rausgehalten aus den alltäglichen Debatten. Und das haben wir schon erlebt mit Schals. Also es gab schon eine öffentliche Streit zwischen ihm. Und liest Charles. Also er wollte so den COP27 in Ägypten in November dieses Jahr äh fahren und er war auf vorherigem Copreffen der freien Nationen und es ist jetzt bekannt, dass liest Schraus will nicht, dass das King Charles dann zu den Korp treffen fährt in Ägypten. Ähm also sowas wäre. Käme nie raus unter die Königin, also das bedeutet, dass Großbritannien muss jetzt sich mit eine neue Ära irgendwie klarkommen und und und, Also hm es waren 9 Gewicht. So Ballens irgendwie zwischen die königliche Familie ähm und die sage ich die normale Politiker.

Tim Pritlove
0:37:27
Jon Worth
0:38:00
Tim Pritlove
0:38:04
Jon Worth
0:38:07
Tim Pritlove
0:40:02
Jon Worth
0:40:04
Tim Pritlove
0:40:08
Jon Worth
0:40:09

L A S C E L ES. Sehr kurz zusammengefasst, diese waren zehn Jahre lang außer Kraft, weil es gab eine neue Regelung, wie man einen und Auswahl ausruft. Eingeführt von ähm David Cameron und diese, die und Boris Johnson mochte diese Regelungen aus der Zeit von Bori, von Camon nicht und haben diese dann Regelungen dann abgeschafft und wie sind jetzt so zu den Regelungen von vor 20 11 zurückgekehrt? So Aber das bedeutet, dass falls Großbritannien jetzige politische Krise in Großbritannien eine Art konstitutionelle Krise wird, dass. Liest Tross überhaupt nicht in der Lage ist, zu regieren, selber kein ähm kein Neuwahlen ausruft. Aber ein Misstrauensvotum eingeleitet von der Labour Partei nicht erfolgreich wäre, also das bedeutet, dass um damit ein Misstrauensvotum. Erfolgreich sein muss müssen. Irgendwas zwischen 30 und 40 konservativen Abgeordneten auch dann für den. Misstrauen in den eigenen Partei oder in die eigene Regierung dann stimmen. Aber wegen die jetzige Situation der Konservativen in den Meinungsumfragen das führe dann. So ein Machverlust für die Konservativen, also man könnte eine Situation haben, dass Neuwahlen sind nicht möglich, weil die Konservativen wollen kein neu, keine Neuwahlen, aber. Die können ganz grundsätzlich nicht regieren, weil Schuss verfügt über keinerlei Mehrheit, um irgendwas. Durchführen zu können. Und das ist die fast die jetzige Position. Also ist es dann eine Frage könnte der König dann eingreifen und sagen okay wir brauchen jetzt Neuwahlen. Rein theoretisch schon, aber in die Realität nicht. Ja. Sorry, das ist ein bisschen kompliziert ist, ja, aber aber so ist es.

Tim Pritlove
0:42:38
Jon Worth
0:42:41
Tim Pritlove
0:42:43
Jon Worth
0:44:13
Tim Pritlove
0:45:38
Jon Worth
0:45:40

Ja, die Profis haben da auch nicht gespielt, ja, aber und dann all das man hat so einfach dann dieses Idee, so Moment mal. Das ist einfach zu viel. Also das ist nur. Sie das war eine sehr wichtige Person, ja klar. Aber Moment mal. Also das das alltägliche Leben. Stoppt nicht oder so, ja ähm äh und, und noch was mit mit Fußball zu tun, also mehr mehr Briten haben das so das Finale von ähm äh Euro zwanzig20 angeschaut als die Beerdigung der Königin. Ähm äh so es gibt. Ich denke, dass die die das diese Diskussion in den Medien hat sie dargestellt als mehr so eine eine Art. So sehr zentrale Figur als vielleicht die War der Situation in der Realität, weil. Einen Seestarkenpunkt der Königin. Also was für eine Rolle sie genau spielte war nie so sehr präzis. Ja, es war immer ein bisschen vage. Und das war ein Grund, warum es dann, nie so umstritten war, dass die die Rolle der königlichen Familie aus sie selber noch im Armt Und das habe ich, ich habe persönlich jahrelang Geld an den Republik Kampagne in Großbritannien Geld gegeben, ja, weil ich bin für eine britische Republik, die Abschaffung der Königliche Familie. Ich habe immer gesagt, ja warte bis Charles der König ist und dann wirklich eine Debatte über die Zukunft der königlichen Familie. Weil die Königin ist ziemlich klug, hält sich aus die meisten Debatten. Aber das bedeutet, dass dieses Idee, dass sie wäre irgendwie, ganz grundsätzlich irgendwie geliebt oder so. Ja unter einem bestimmten Teil der Bewölkung schon. Aber das war kein. Generelles Gefühl. Es war einfach jahrzehntelang es war nicht politisch erlaubt. Gegen die königliche Familie irgendwas zu sagen. Das war so äh die beiden Parteichefs, der jetzige. Parteien. Tross und und aus Studenten die beiden haben sich, gegen eine königliche Familie und für eine britische Republik geäußert Und irgendwann mal, als die dann reguläre und Karrieren begonnen haben, war es dann nicht mehr akzeptabel zu sagen, hey Moment mal, wir brauchen eine britische Republik. Das war nie möglich. Also das hat man einfach nie debattiert ähm und. Aber auf der anderen Seite einfach so mal zu sagen, die wahren beliebte oder irgendwie total unkomplett. Die haben ja mehr Unterstützung als andere politische Akteure. Aber das bedeutet das vielleicht, dass andere politische Akteure anderen Schwächen haben und gehasst sind, aus meiner Sicht, es gibt keine. Keine sind so in in der gesamte Bewölkung, keine so sehr sehr tiefe Beliebtheit.

Tim Pritlove
0:49:04
Jon Worth
0:49:33
Tim Pritlove
0:49:57
Jon Worth
0:49:59
Tim Pritlove
0:50:18
Jon Worth
0:50:21
Tim Pritlove
0:50:24
Jon Worth
0:50:34

Aber irgendwie. Nur nur ein ziemlich ungewöhnliches Beispiel. Ich war schon in Frankreich an den Tagen als die die Königin starb und ich war in einem Zug und ein. Total unbekannte, ja, der bei dem bei dem Ausstrahlen, bei dem Zug an der Französisch so gefragt, Oh bist du aus Großbritannien? Also hier ich bin aus Großbritannien, also oh, traue für den den Tod. Der König in der so. Ich habe da nicht einfach geantwortet, oh ich bin für eine Brüsche Republik. Und ich fand die Reaktion und auch in den deutschen Medien eigentlich ziemlich ungewöhnlich. Moment mal, also. Hier sind so zwei so äh Länder ohne körperliche Familien und es gibt so ne. Traurige Reaktionen, als ob dann Das wäre etwas Gutes. Nie, das ist in sich selber nicht etwas Gutes. Und einfach so sehr schwierig ist für uns alle, auch für meine Eltern, ja also mein Vater ist in dem Jahr zweiundfünfzig geboren, ja und die Königin, begann dann an an der Drohne zu sein im Jahr zweiundfünfzig, in dem Jahr des Geburts von meinem Vater, ja? Also, was die königliche Familie ist, ist für die Leute in Großbritannien und man kann es nie trennen von die. Die Königin, die sind so eng verbunden. Wir wissen nicht, was ist eine moderne königliche Familie in Großbritannien, das wissen wir nicht. Und ähm und es wird ja spannend zu sehen, wie die Situation jetzt sich entwickelt in den nächsten Jahren. Kann sein, dass seine ernsthafte Debatte dann beginnt, was wäre dann die Rolle von einer, eine moderne königliche Familie, aber bisher Hand diese Debatte nicht wirklich begonnen wegen die ständige die ständige andere politischen Krisen dann in den Wochen. Ähm seit Anfang äh seit Ende, Ende September.

Tim Pritlove
0:52:43
Jon Worth
0:53:21
Tim Pritlove
0:54:13
Jon Worth
0:54:15
Tim Pritlove
0:55:28
Jon Worth
0:56:50

Ja also ganz grundsätzlich, also dieses Kabinett ist schon im Abend seit dem 6. September, aber auch dann wir haben erst nach der Beerdigung der Königin wirklich. Gesehen, was tun die, ja? Tross hat so eine, Ideologisch sehr schmal aufgesetztes Kabinett ähm äh ähm so zusammengestellt. Äh der. Das schon raus, ja? Aber der der damalige ähm, Finanzminister der ist eins von den engsten politischen Alliierten von Trus, also ist wirklich auf der rechten wirtschaftlichen Flügel äh der der Partei. Ähm, Hat überhaupt nicht versucht, anderen Leute aus so anderen Flügeln der Partei irgendwie. Wirklich reinzubringen. Also äh. Also stellvertretender Premierministerin ist ähm sie ist ähm auch eine langjährige Alliierte von von Trus und der Außenminister ähm auch. Also sie haben versucht so eine Gruppe von so engsten Alliierten um sich zu bilden. Leute reinzubringen wie wie könnte es ja so eine Rolle geben für ihn oder ähm äh anderen Leute so aus der Ehe so pragmatischeren Seite der Partei. So im, Das führte dann zu einer echt große Krise ähm am 32 September, sodann das ist, sind nur vier Tage nach der Beerdigung, der Königin. Also das ist eigentlich ausdünlich interessant. Also so ein normales Politik begann, schon am 20. September wieder an. Ja, okay, Beerdigung ist vorbei, Politik beginnt wieder. Ja, also es das war ziemlich schnell und ziemlich beeindruckend. Also, der damalige Finanzminister braucht das einen sogenannten 2022 raus. Das hieß. Einen sogenannten mini Budget, so dem Minihaushalt. So das ist dann wichtig, weil in den britischen politischen Kultur muss ein Haushalt durch den britischen Unterhaus abgestimmt werden. Also es begann schonende Diskussion muss es ja eine Abstimmung geben über diese neue Finanzplan von quasi Quarten. Und es begann sehr, sehr schnell wirklich schief zu laufen, Die finanzielle Situation in Großbritannien war schon sehr problematisch, weil besonders wegen Energiepreisen die so rasant angestiegen sind Mit den mit zwei Problemen im Hintergrund. Erstens, Großbritannien war Härte betroffen wegen der Coronakrise. Als manche andere europäische Länder wirtschaftlich, meine ich und hatte schon größere Staatsschulden und wegen Brexit und wegen den sinkenden Wert des Funkes und wegen Energieimporten äh Importen, die dann in ähm äh gepreist sind. Waren dann diese Energiepreisproblemen, die dann dann schon sehr ernst waren von anderen europäischen Ländern, noch Ängste für Großbritannien erst dann für anderen. Also was bedeutet das, den wirtschaftlichen Ausgangspunkt für Kurt Hang und Trass ähm Ende September war schon sehr ernst Was haben die dann getan? In diese gab's keine, unabhängige wirtschaftliche Prognose. Es gibt in Großbritannien ein Gremium, es heißt die Office, Budget responsebility. So eine Büro für verantwortliche Finanzpolitik. Also da drin. Sind es Beamte, aber die müssen oder haben immer die Finanzpläne der Regierung, theoretisch unabhängig ausgewertet und gesagt, funktioniert das wirtschaftlich oder funktioniert das nicht? Also. Quarternk hat so ein rausgebracht, ohne diese unabhängige Analyse der Office und in dem Golfplan gab's eine Senkung der Einkommenssteuer für alle, Eine große Senkung der Einkommenssteuer von 45 auf 40 Prozent. Für sehr reiche Leute, die über 150.000 Pfund im Jahr verdienen, Es gab eine Reduzierung der Nation in, also das ist wie eine Art Einkommensteuer, was hauptsächlich den Britischen National Health Service finanziert. Also sehr große Steuersenkungen, und mit dem Hintergrund, dass schon Steuereinnahmen schon runtergegangen sind wegen den wirtschaftlichen Situationen und Ausgaben schon erhört geworden sind wegen Subventionen für Staatsbürger, oder normale Burger. Wegen den erhörten Energiepreisen. Also das bedeutet Einnahmen waren schon runter, ja und die wirtschaftlichen Hintergrund war schon problematisch. Also die Finanzmärkten haben so gesagt, he Moment mal, das geht einfach nicht. Wie kann man hoffen, dass mit. Wenige Steuereinnahmen, ja, dass Wirtschaftswachstum kommt, also das war das Argument von von Corsy Cortain und das mit mir Wachstum, das dann schließt den Kreis. Und den einzigen Option für mehr Wirtschaftswachstum wäre natürlich eine wieder Eintritt in dem EU Binnenmarkt. Was die sehr euroskeptische und und und Liste natürlich als Option ausschließen. Das führte dann zu kurzfristig dann zu einer Art ähm finanzielle Krise in Großbritannien. Den Zentralbank, dann, musste ähm Bonds ja also ähm Staatsschulden dann zurück kaufen, Das führte dann zu historische äh Niedrigwerten der Fund gegenüber den Dollar. Also ähm er schärfte dann noch mehr, die Krise und das führte dann inzwischen, dass obwohl Truss selber 100 Prozent Quad hängen unterstützt hatte, Er war dann als Finanzminister dann schon am 14. Oktober gefeuert, Er war dann den zwei kürzesten Finanzminister äh der der britische äh Geschichte. Also das war dann eine kurze Zusammenfassung von nur die finanziellen Aspekten von den Mini-Budget, von von Quarten und von. Was haut an sie interessant ist, ist all das hat Tross während. Der Partei Antenne Urwahl im Sommer schon gesagt. Und niemandem hat das damals ernst genommen. Denn ich selber auch nicht, ja? Das kann sie nicht tun. Das wird natürlich nicht funktionieren. Das wird so eine Krise führen. Sie wird alles, was Sie dann die Parteimitglieder angeboten hat, einfach abgeben müssen. Also wir haben es einfach alle so selber so gesagt, so eingepreist. Ja, sorry, das kann sie nicht tun. Wenn der Realität wirklich kommt, wenn sie Premierminister ist, sie wird alles dann abgeben müssen. Jahrelang gesagt, ja ich will die ähm äh Steuerprozentsatz äh aussenken können hat er nicht getan. Was schoss dann gemacht hat, war einfach mal was hat sie getan? Und das führte dann Großbritannien in diese Parallele wirtschaftliche sowie auch politische Krise.

Tim Pritlove
1:05:28
Jon Worth
1:06:29

Und und es führte ich versuche hier das auf Deutsch zu übersetzen. Er war fast die die. Die finanziellen Journalisten benennen in ähm in Großbritannien zurzeit eine Idiot Wish Premien, so eine Art Deppenzuschlag auf Deutsch. Wir haben versucht, das zu übersetzen. Das wenn man vertraut. Politischer Entscheidungsträger nicht, Das Herr ist herrsche da eine Unsicherheit in den Märkten und das erhört dann den Preisen, um damit dann man will, britischen Governments zum Beispiel zu kaufen. Es zu erhörte Zinsrahmen in Großbritannien Und das war dann Einweggrund, warum dann, und das war dann den Beginn von den jetzigen politischen Problemen. Für sie dann gefeuert hat, hat sie dann. Jeremy Hunt zurückgebracht. Der war jahrelang. Minister und ist auf der Sorte der pragmatischeren Flügel der Konservativen. Und der leitete dann eine Art Kiewwende ein, hey Moment mal, also diese Senkung der Steuersätze für für Reichen, Reduzierung der Einkommenssteuer und so weiter. Das machen wir jetzt nicht mehr. Ja, also er hat alles den kompletten Plan von von und von einem Tag bis dem nächsten komplett gedreht. Und einfach mal zu sagen, okay, wie Adolf Sebuck in Room, also das bedeutet dann, das herrschte dann hat dann geholfen, dann ein bisschen für ein bisschen mehr Ruhe in den Finanzmärkten hat das zu begonnen, das dann reinzubringen. Das Problem da war dann. Eine andere. Es hat die Finanzmärkten ein bisschen beruhigt, aber das hat die politische Situation für List Stross. Das hat das dann den kompletten, Regierungsrichtung von, komplett kaputt gemacht. Also sie hat dann gesagt, ja wir standen alle hinter dem kompletten Kabinett stand hinter diese Pläne von Tross und Quarten. Und dann von einem Tag bis demnächst, also dem vierzehnten, 15. Oktober, haben die dann alles. So geändert, alles so zurück zu den alten Johnson und und und Snack-Ära zurückgebracht Aber dann wofür ist dann Truss? Wofür steht sie dann überhaupt, Und das führte dann zu einer Art politische Krise bei TRAS. Also das bedeutet, die Hardlines, die dann Truss unterstützt haben bei der Partei interne Urwahl sagen. Hey Moment mal. Also wir wollten Steuersenkungen, jetzt kriegen wir genau das Gegenteil. Was für eine Chance hat sie dann das überhaupt einzuleiten? Und das führte dann schon dann gestern zu, Wir wissen nicht, ob es so wirklich eine Art Rücktritt oder ob sie gefeuert worden ist. Den Aus für den Innenministerin, also die oh damalige Innenministerin Swellemann hat als Parteichefin, gegen die anderen äh kandidiert. Aber wirklich von den noch weiteren rechten Flügel der Partei Astras und Snack und sie sagte, okay also unter den jetzigen Umständen kann das einfach nicht weitergehen. Und alle denken dann, sie will sich dann positionieren für einen zukünftigen, Entscheidung, wenn Trust dann als Parteichefin und Premier Mistance stürzt, das Spraywoman könnte dann äh dann kandidieren die Partei noch weiter nach rechts, zu ziehen. Ähm also das ist grob den den jetzigen ähm äh Situation. Die Partei zersplittert komplett aus so einem anderen Thema und das ist dann fucking. Also die Lösung vorgeschlagen von Trass. Für eine Senkung der Energiepreisen. Wäre dann Fracking für Gas ziemlich schnell wieder Einführung in Großbritannien. Gegen den Willen, der der Britischen Bewölkungen, weil die wollen das nicht. Und auch 100Prozent gegen was die Konservativen in den Parteiprogramm vorgeschlagen haben in zwanzig neunzehn, als Boris Johnson, das war Unterhauswahl gewonnen hatte damals. Er hat damals einen kompletten fracking Verbot vorgeschlagen damals und jetzt will komplett wieder einführen, also gegen den Willen der eigenen Partei Und sie, das führte dann zu noch einer katastrophalen, parlamentarischen Situation gestern Abend in in ähm im Britischen Unterhaus. Als sie versucht hat alle Parteiabgeordneten unter enorm viel Druck zu setzen, um fucking wieder einführen zu können. Also das führt dann. Außerdem, wir wissen nicht genau, ob das zustande gekommen ist oder nicht. Zu der der der ähm. Abgang von den Chief Web, also den ähm ähm Rücktritt der Chief Web äh Wendy Morden. Also was bedeutet, wir haben ja keine Ahnung.

Tim Pritlove
1:12:18
Jon Worth
1:12:21
Tim Pritlove
1:12:34
Jon Worth
1:12:38
Tim Pritlove
1:12:39
Jon Worth
1:12:52

Also wir haben ja keine Ahnung, ob noch ist oder nicht oder sie ist im Amt, aber hat keine Verantwortung oder keine Macht mehr. Also. Die Regierung, von eine politische Krise bis die nächsten, ja ähm es es kann auch sein, dass Bravoman Worte zurücktreten nicht wegen den offiziellen Grund, was rauskam, sie hatte einen technischen Sicherheitsfehler gemacht, ja ähm sie hatte. Geheime Dokumente über den eigenen persönlichen E-Mail Konto verschickt, Ja, das ist den offiziellen Grund. Aber in der Realität, wir wir haben gehört, dass sie wollte eine neue Regelung für Wiesen. Füll. In Großbritannien einführen, also viele internationalen Studenten, besonders auch China, Studierende in Großbritannien und die haben dann eine besondere Regelung. Arbeitsvisum für die Zeit nach dem Studium zu kriegen. Und diese Regelung wollte Sweaterman als Innenministerin dann dann deutlich Stränge machen schwieriger zu machen für für für Studenten, dann nach dem Studium an Visum zu kriegen und direkt gegen den Willen von von Le's Charles. Also bedeutet, dass aus der gleichen Flügel der konservative Partei kommt wie Braveman, wollte Bravoman, so eine Art Alleingang in Sachen der Visumpolitik der Regierung, einfach selber einen Alleingang machen und dafür setzen Braverman unter Druck. Also es ist ja, vollkommen schwierig. Einfach diese komplette blöde Geschichte überhaupt zu folgen, weil man weiß ja nicht, wer tritt zunächst zurück wer wird dann reingebracht als Nachfolger? Ist die Regierung überhaupt entscheidungsfähig? Also es ist. Einfach katastrophal zur Zeit. Äh also ich habe selber in meine jetzt war 20 Jahren, die ich so sehe nah an British Politic, gefolgt habe und auch wenn diese kompletten Krisen mit Brexit und und Theresa May und und wo im im britischen Unterhaus da gab's eine gewisse wie wir Menschen sagen, also. Dass alle, die in der Regierung sind, also in dem Regierungskabinett haben eine gemeinsame Verantwortung gemeinsam die Regierungslinie zu vertreten. Und diese Das funktioniert zur Zeit nicht. Ja, also, selber keinen einheitlichen ordentlichen Team gebaut. Und es herrscht jetzt die Frage, ist das überhaupt möglich, dass Trass das überhaupt in Griff kriegt oder kriegen könnte, ja, das wissen wir zur Zeit nicht. Also dann. Was sind dann die Optionen? Also entweder Trus, regiert weiter, aber come faktisch gar nichts tun, weil alles, was sie bisher getan hat wird nicht die dem kompletten Mini-Bagget ist schon kaputt. Was kann die dann überhaupt tun? Also sie hat kein. Agenda mehr, also sie kann nichts bemerken oder gar nichts tun und sie leitet jetzt einen Kabinett, ohne so eine Art Gemeinschaftsidee oder Gemeinschaftside. Oder die Alternative ist dann die konservativen ersetzen Listras. Mit sonst jemanden. Aber wer könnte diese Rolle dann überhaupt übernehmen? Weil was man nicht oder was die Abgeordneten nicht in diese, riesen Seiten haben wollen, ist wieder eine parteiinterne Urwahl. Weil man fürchte, dass wenn so was zustande komme. Kriechmann, dann sogar Boris Johnson als Premierminister zurück und das ist ja kein Witz, obwohl es klingt so, total blöd. Also dass die Abgeordneten sagen, hey, wir wollen keinen parteiinternen Urwahl, aber wenn die Partei, armgeordnet sagen, hey Moment mal wir wollen die. Mitglieder einfach nicht erneut fragen können, ja das führe dann zu einer. Dort tiefere Spaltung zwischen die Abgeordneten und die Parteimitglieder. Das führe dann zu einer Art. Partei, wo man das so parteiintern überhaupt nicht das ist nicht regierbar als Partei oder als Bewegung.

Tim Pritlove
1:18:05
Jon Worth
1:18:40
Tim Pritlove
1:19:57
Jon Worth
1:20:08
Tim Pritlove
1:20:27
Jon Worth
1:20:32

Wer könnte Nistrossel setzen und wie? Ja, das ist dann eine eine interessante Frage. Weil. Wir haben in den letzten Podcast von den Parteiinternen Prozederen der Konservativen Gerede. Ganz grundsätzlich also wenn. Wenn 15 Prozent der Abgeordneten, der conservativen schreiben Briefe, den sogenannten neuen das ist so eine Art Ausschuss der Hinterbänkler der Conservativen. Beginne dann eine Misstrauensprozedere in der Parteichef der Conservativen. Also das, haben die getan gegen Boris Johnson. Boris Johnson hat das am Ende überlebt, aber dann einen Monat danach musste er dann zurücktreten, Das Problem ist in diese Regelungen gibt es dann eine eine Periode wo zwölf Monate lang es nicht mehr möglich ist diese Prozedere, erneut zu verwenden, damit es dann dann eine gewisse Stabilität dann herrscht. Wir wissen schon, dass es ausreichend Abgeordneten gibt, die kein Vertrauen mehr haben in, aber die Prozedere kann erst in einem Jahr beginnen. Eine parteiinterne Misstrauensvotum in Lissras nach dem formellen Artenweise parteiintern zu beginnen. Also das ist formell. Ausgeschlossen. Es gibt die Diskussion, könnte man einfach dann diese Regelungen ändern, ja? Natürlich ist es auch nicht hervorragend als Lösung. Zweite Option lies Trust tritt zurück. Also man sagt, hey Moment, lesen, so das geht nicht, bitte zurücktreten. Was wäre dann die Prozedere, Liz Trust Dan zu. Zu ersetzen. Dann beginnen dann diese Prozedere das bei den Abgeordneten. Man muss so eine Art von zwei dann etablieren. Aber faust dann zwei Leute dann in die letzte Runde dann kommen muss es dann zu den Parteimitglieder dann, noch einmal dann gehen und es bestehe dass Gefahr, dass wenn diese beiden, die dann kandidieren, was die eigentlich dann wollen, ist so eine Art Situation, lass Theresa May, in die letzte Runde kam gegen trat zurück damit es dann keine parteiinterne Urwahl bei den Mitgliedergeber damals Aber wenn zum Beispiel, es gäbe Swelle Braverman gegen Vishismark, muss es dann zu einer parteiinterne, uralte Mitglieder kommen und sowas braucht dann sechs sechs Wochen, so sorry so inisieren Um mitten in eine politische und finanzielle Krise ist es dann möglich, dass Großbritannien politische Situation könnte dann einfach faktisch sechs Wochen lang ohne klare politische Linie einfach da sowas zu überleben. Ja, das ist nicht klar.

Tim Pritlove
1:23:37
Jon Worth
1:23:43

Genau oder es gibt auch Überlegungen, eine Art Olaf Scholz. Ja, das benennen die das nicht. Das. Dass Trus Könte Parteichefin bleiben, aber die Abgeordneten wählen einen anderen Premierminister. Gäb's eine Diskussion auch darüber, ja aber was der Situation ist, ist die parteiinterne ist, ist so tief problematisch, dass. Leute hoffen, dass die Partei könnte sich also eine Art Notfalllösung auf eine Art. Kompromisskandidat dann einigen. Aber wer könnte so ein Kandidat dann sein, weil die Chassunterstütze, die hassen die komplette Prozedere, die sagen, das sei eine Art ähm äh, Kuh ja gegen Truss, ja? Ähm also ich kann es überhaupt nicht sehen, dass die finden dann eine Art Einigung für. Sonst noch jemanden. Ja, aber wir wissen, dass Trus. Kann gar nichts jetzt machen, ja und. Ist ja ich habe mich dann so sehr oft gefragt. Wie könnte es zustande kommen, dass jemand, die so total unfähig ist wie Trus. Wie könnte so jemand überhaupt Premierministerin werden? Und die Wurzeln sind so sehr tief in die, sage ich die moderne britische politische Kultur. Und diese politische Kultur Brexit führte zu diese moderne politische Kultur. Fähig zu sein irgendeine Ahnung von was wirtschaftlich eine gute Idee wäre, war nicht in vogue, also diese we don't need experts any more Linie von Michael Google während der der Brexit-Referendumskampagne. Das. Seit 2016 ist die ganze britische, politische Kultur. So komplett realitätsfern geworden. Wenn man versucht hatte jemand wie Trus unter Druck zu setzen, sagen hier Moment mal, sowas funktioniert nicht. Vordersamtwort, ja, wir müssen einfach ein bisschen mehr in das Land glauben oder an Brexit glauben oder die. Die Möglichkeit des Brexits einfach mal Härte durchsetzen können, Das waren eine Reihe von sehr unseriöse Menschen, Leute, die unter sage ich normalen, politischen Umständen. Nie unter Druck wären, ja. Jahrelang war Lea beliebt unter konservativer, Mitglieder, besonders in den Jahren zwanzig neunzehn und 20 20. Sie war damals ähm Trade, also Handelsministerin. Und sie hat einfach diese Handelsverträge mit anderen Ländern der Welt unterschrieben. Wir wir haben eine eine Handelsvertrag mit Neuzählern, die unterschrieben, ja, im Wert von 0,01 Prozent der Bruttoinlandsprodukt. Es setzt nicht, was groß mit der EU hatte. Aber enorm viel Applaus. Der Applaus der der konservativen Parteimitglieder. Also. War fast zehn Jahre lang ein Minister in Großbritannien seit 2tausendzwölf. Und wir haben nie irgend Sie waren nie unter Druck. Wir hatten nie den einen irgendeine stabile Meinung von was will sie tun? Das ist eine so ein komplettes Versagen der der komplette öffentliche politische Diskussion. Es ist alles so, überflächlich, ja. Und in den Worten von den Hinterbänkler ist es es lohnt sich das das anzuschauen. Dahinter Pankle Charles Walker ein Konservativer. Er hat äh sich zu den Thema gemeldet gestern. Er hat gesagt, wir haben einfach jahrelang. Unfähige und unseriöse Menschen den höchsten Emden gegeben, einfach weil die. Die richtige politische Linie unterstützt haben jahrelang und. Und was dann ist den Weg zurück? Hört Großbritannien jetzt den tiefsten Punkt. Jetzt erreicht. Das das Hand zurückgekommen ist als Finanzminister. War das dann den tiefsten Punkt? Man kann sagen Hand ist Hand immer noch ideologisch ziemlich weit nach rechts. Aber es ist weniger Realitätsfern als Truss oder Kraten oder Wismark äh oder Braverman. Ja? Elsorück ist das eine, Wände. Vielleicht. Aber die politische Karriere von Truss ist auf jeden Fall tot. Es gibt kein Weg zurück für Trus. Keinerlei. Die Frage ist nur, wie lange kann sie im Amt bleiben und wer könnte dann schon. Überhaupt ersetzen. Die sind dann die großen politischen Fragen.

Tim Pritlove
1:29:56
Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
1:36:48
Tim Pritlove
1:36:49
Jon Worth
1:38:16

Also. Da gab's Gerüchte aus Brüssel. Also ist das Verhandlungen da, um faktischen Lösungen für die Probleme an an der Grenze nach Nordirland. Die Verhandlungen liefen weiter in Brüssel in den letzten paar Wochen ja und führte zu einer etwas. Bessere Atmosphäre, dass man könnte kurzfristig Lösungen für diese Problemen, besonders die Kontrollen auf den Fähren zwischen dem Rest von Großbritannien und und und Nordirland. Also da war die Stimmung ein bisschen besser. Die Stimmung in Schottland war, ziemlich negativ, also Nicola Störgin sagte auch vollkommen zurecht, hey Moment mal so. Wir so ein Steuerpolitik wollen wir in Schottland nicht und im die einzige Lösung wäre da nun Unabhängigkeit. Aber keine Ahnung also ob wie das dann weitergeht, was. London ist überhaupt zurzeit überhaupt nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen. So, was Schottland die irgendwie braucht, ist. Irgendeinen stabilen Ansprechspartner in London, was man bisher nicht hat. Und es kam. Letzte Woche vielleicht heraus, dass es gar bisher auch kein Telefonat zwischen zwischen äh und Nicholas Sterging. Also hat auch den Eindruck gegeben, dass die, sie will auch Brücken nach Schottland überhaupt nicht bauen. Ähm also ganz grundsätzlich die Situation in Richtung Nordirland sieht kurzfristig einen pragmatisch. Kleines bisschen besser aus, aber mittelfristig bleiben ganz, ganz viele Fragen offen und in Richtung Schottland keine Ahnung. Man man braucht eine gewisse Stabilität in in London, was grad nicht herrscht. Also mehr zu dem Thema. Können. Ich denke, können wir zur Zeit nicht sagen.

Tim Pritlove
1:40:18
Jon Worth
1:40:31
Tim Pritlove
1:41:17

Tja also wir stellen fest äh es ist immer noch alles ganz schön durcheinander und äh das Durcheinander nimmt tendenziell eher noch weiter zu. Ich ähm ich meine so aus einer deutschen Perspektive heraus. Ich denke, da hat sich dann auch in Deutschland, glaube ich, in den letzten Jahren relativ wenig verändert. Das wirst du wahrscheinlich auch so wahrnehmen. Hier sitzt man dann doch eher noch immer so ein bisschen mit der Tüte äh und schaut sich das Geschehen so von außen an, ne? Das ist so, man hat da so sein. Und man denkt sich halt die ganze Zeit die spinnen die Briten was ja wahrscheinlich auch tun und ähm. Was allerdings mir dabei und das begleitet auch unsere ganze Serie eigentlich von Anfang an immer noch so ein bisschen, was mir da so ein bisschen zu kurz kommt ist halt das Problem dass es eben in keinerlei Interesse von Deutschland und Europa an sich sein kann dass diese ganzen Auflösungserscheinungen, die das Land zeigt, sich äh weiter fortsetzen. Weil man weiß ja auch, solche politischen Instabilität wenn die sich noch weiter verfestigen, äh können dann auch jederzeit immer mal wieder zu neuen Radikalisierungs ähm Bewegungen führen. Gut, die hatten wir jetzt im Prinzip mit dem Brexit bereits oder eben auch einfach die wirtschaftliche Schwäche, die sich letzten Endes daraus ergibt, ist ja auch nicht gut. Ich meine äh man verliert ja auch äh die also die ganze wissenschaftliche Kooperation, dadurch dass halt äh nicht mehr in dem Horizont-Programm teilnimmt äh also da da sterben ja auch Verbindungen, die ja für alle gegenseitig von Vorteil waren, ne? Es ist ja äh es war zwar immer so ein bisschen schwierig mit diesem auf der Insel und man dachte sich halt schon immer so, meine Güte, könnt ihr mal irgendwie wie? Kommt doch mal klar. Ja, aber äh immerhin, es gab diese äh politische Integration so schwierig sie auch war, aber sie war halt. Da und am Ende ähm hat ja äh das Land auch davon profitiert, auch wenn sie das halt dann sich das selber eingeredet haben, dass es nicht so ist. Ne, also aber das diese Erkenntnis könnte ja auch mal wieder zurückkommen und grade jetzt in der äh Situation mit dem Krieg sieht man ja auch wieder, wie wichtig, ist halt äh eine europäische Gesamtlinie zu finden und und wie schwierig das auch äh nach wie vor und immer noch ist das zu finden und gerade wenn man sich die Auseinandersetzung anschaut äh mit. Ungarn jetzt im Besonderen mit ihrer starken Antihaltung ja ähm Polen natürlich äh auch noch, auch wenn sich das auch wenn das grade so ein bisschen zurücktritt unter die äh Eindrücke des Krieges ähm wäre es ja schon, hilfreich, wenn eben ein weiterer Powerplayer wieder zurück in die EU kommen würde und dann ist halt auch die Frage, kann ja Deutschland kann, also was kann die EU, tun? Um diesem Drama dort in irgendeiner Form wieder einen Weg aufzuzeigen. So also, kann es ein Angebot geben.

Jon Worth
1:44:49
Tim Pritlove
1:45:04
Jon Worth
1:45:05
Tim Pritlove
1:46:34
Jon Worth
1:46:53

Die Frage ist natürlich kurzfristig ist. Jetzige Krise überhaupt überleben, ja, auch sogar heute überleben. Die Chancen sind. Ehe dagegen. Ich denke, dass die Chancen, dass in den nächsten paar Wochen die Konservativen Finn eine Art. Ersatzpremierminister irgendeine Art Interim Premierminister. Sind höher als die Situation, als Lysters dann da bleibt. Und so jemanden könnte so eine Art Kabinett. Mit Leute aus allen Flügeln der Partei dann irgendwie aufbauen. Ich denke, dass sowas von Hand oder oder oder Synak geleitet wird, ist vielleicht eher unwahrscheinlich, weil die vielleicht kommt irgendjemand zurück, ja aufs alten Zeiten, ja wie Michael Google vielleicht? So ein bisschen mache mir ja so Angst, dass goog äh jemand für die Realität wäre, aber gut ähm. Und dann die Regierung könnte die Situation halbwegs stabilisieren für die nächsten paar Monaten. Ja bis irgendeiner andere Krise in den nächsten Monaten. Also das ist das wäre meine Vermutung. Ja das und er keine Neuwahlen, dass man hat gesehen, dass. Das ganze britische politische System ist auch nicht so wirklich demokratisch, Ja, also man hat schon einen Premierminister ersetzt mitten in diese Wahlperiode. Man macht das einfach noch einmal. Okay. Weil was den wichtigsten Punkt ist für die konservativen ist die die haben ja Angst vor Neuwahlen. Also die werden alles tun um Neuwahlen zu vermeiden ist meine zurzeit meine Vermutung, Ich sehe nicht, dass es ausreichend konservative Abgeordnete gibt, die wirklichen, wirklich einen Demokraten sind und sagen hier, Moment mal, so kann es nicht weitergehen, so für das das Gute des Landes wäre es besser, ein, ein Unterhauswahl zu machen und den die jetzige Regierung mit Labour irgendwie so ersetzen. Das ist grob meine Vermutung, ja dass, Keine Neuwahlen, so eine Art Ersatz vom von Lis Trash. Das ist die wahrscheinlichste und diese, schlechten Varianten.

Tim Pritlove
1:49:39
Jon Worth
1:49:51
Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
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Jon Worth
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Tim Pritlove
1:53:22