UKW012 Corona: Hygienemaßnahmen

Praktische Tips zur Einhaltung der Hygiene in Zeiten von Corona

In dieser Zeit wird Hygiene mit guten Grund sehr ernst genommen, doch nicht jede/r verfügt über entsprechende Kenntnisse. Während das Händewaschen viel thematisiert wird gibt es darüberhinaus auch noch diverse weitere Aspekte, die zu berücksichtigen ganz empfehlenswert wäre. Ich spreche mit Sebastian, der sich seit Jahren beim THW mit Hygienefragen beschäftigt und der hier einen Überblick liefert, worauf man achten sollte.

On Air
avatar Tim Pritlove Bitcoin Icon Generic Wishlist Icon Paypal.me Icon
avatar Sebastian
Shownotes:

25 Gedanken zu „UKW012 Corona: Hygienemaßnahmen

    • +++ Improvisation vor Perfektion +++
      (Dr. Michael Ryan WHO)

      A) Berührungen:
      Werbeprospekte oder Zeitungen in handliche Rechtecke zerteilen (ca. 10×15 cm²) und immer einen Packen davon in der Brusttasche mittragen. Bitte Zettel nur einmal verwenden und dann in den Mülleimer!

      Ich habe so gestern den EC-Karten-Code in die Aldi-Kasse eingegeben (Tasten mit Papier bedeckt), öffne schwere Türen, übergebe Dinge oder nehme sie an.

      B) Mülltonne:
      Für den Gang zur Mülltonne und zum Öffnen benutze ich einen Stock/Leiste/Stab, den ich neben der Wohnungstür in einem alten Joghurtbechereimer lagere und ggf. mit Seitenlauge abspüle oder mit Desinfektionsspray behandele. Das Ende, das ich berühre habe ich mit Farbe markiert, um nicht das Seuchenende ausversehen zu berühren.

      C) Atemmasken:
      Bindet euch ein Geschirrtuch über Nase und Mund, wie ein Cowboy im Western sein Halztuch. Zum Dreickeck falten und hinter dem Kopf verknoten. Geschirrtücher, wenn man sie doppelt nimmt schützen recht gut. Nach der Benutzung niemals(!) die vordere Mundseite berühren, sondern direkt nach einmaligen Tragen in die Waschmaschine fallen lassen. Auch im Kochtopf 5 bis 10 Minuten mit Waschmittel/Seife kochen hilft. Der Vergleich diverser Materialien ist auf folgender Webseite nachzulesen:

      https://www.giga.de/news/selbstgebastelte-atemschutzmaske-wissenschaftler-enthuellen-das-beste-material/

      Macht keine lustigen Glitzerperlen oder Stiftzeichnungen auf die Masken, wie die überkandidelten Bastel-Mädchen/Jungs im Pinterest-Socialklick-Universum. Das ist gefährlich dumm und gefährdet statt zu schützen. Seid prakmatisch, einfach und denkt selbst gründlich nach. Schick ist nicht wichtig, wenn man gegen die Seuche kämpft.

      D) Seifenschleusen:
      Stellt euch im Flur einen Eimer/Schüssel/Topf (z. B. Baueimer) mit etwas Seifenlauge hin, damit ihr, wenn ihr nach Hause kommt direkt ohne ausziehen die Hände und Haustürschlüssel 20 Sekunden waschen könnt. Auch lassen sich über diese Seifenschleusen wasserfeste Dinge mit Nachbarn/Familie/Leuten austauchen – Ding hineinlegen 20-30 Sekunden einseifen und dann vom anderen, der es bei sich dann abspült, übergeben. Auch für gekaufte Dosen, Milchtüten, Käse/Wurst/Quarkpackungen usw. verwendbar. Täglich bzw. je nach Nutzung (Kinder) ausgießen und neu ansetzen.

      E) Esoterik, Pseudowissenschaft, Analogkäse-Einhörner-Homöopathische-Ersatzreligion
      Kämpft dagegen an!

      „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ — Kant, Aufklärung

      P.S.: zu „WirVsVirus: Beatmungsgerät im Eigenbau “
      Ein ernster Kommentar eines Arztes dazu: https://www.heise.de/forum/p-36377445/

        • Die Tipps sind nachvollziehbar, praktisch und belegt. Ich frage mich allerdings, warum Tim diesem zwei Zeilen Troll, der nur FUD verbreiten will und nichts konstruktiv kritisiert, den gleichen Raum schenkt. Wie wäre es mit löschen?

    • Ich hab immer eine kleine Sprayflasche mit Desinfektionsmittel dabei. Am Geldautomat wird erstmal die Tastatur ordentlich desinfiziert + meine Hände 🙂
      In der Regel halten diese User Interfaces diese Behandlung gut aus.

  1. Was ich immer wieder sehr faszinierend finde ist, dass Viren ja an sich keine Lebewesen sind, auch wenn sie in unserer Wahrnehmung oft so behandelt werden.
    Soweit ich das verstanden habe sind es nur RNA-Schnipsel die zufällig in einer Weise vorliegen (und sich noch ne Hülle organisiert haben), die es ihnen ermöglicht eine Zelle so zu nutzen, dass sich ihre Eigenart weiter “fortpflanzen” kann.
    Wenn wer weiß wie sich Viren evolviert haben, wäre ich über eine Aufklärung sehr dankbar! Vielleicht kannst du Tim ja mal nen CRE dazu machen. Virologen sind ja aktuell einige am Start 🙂

    • Richtig, Viren sind keine Lebewesen – weil sie einige Eigenschaften nicht haben, die als Voraussetzung für “Leben” definiert sind, z.B. eine eigenständige Vermehrung oder einen eigenen Stoffwechsel.

      Und es muss tatsächlich nicht nur RNA sein. Viren brauchen einen Informationsträger, das kann RNA oder DNA sein. Außerdem sind wohl verschiedene Proteine nötig, die den Informationsträger schützen, z.B. während er gerade von einer zur anderen Zelle unterwegs sind. Manche Viren (z.B. Corona) haben eine regelrechte Hülle aus Proteinen, andere sind wesentlich einfacher gestrickt. Dann brauchen wir noch eine “Angriffswaffe”, in der Regel ein Protein, das an einen Rezeptor der Zelle (der natürlich gar nicht für den Virus gedacht ist) andockt und dden Virus einschleust.

      Schließlich werden Enzyme gebraucht, die die Replikation des Informationsträgers besorgen. Manche Viren missbrauchen die enzyme, die die Zelle für eigene Zwecke hat, andere bringen ihre eigenen Enzyme mit. Und dann müssen natürlich die Hüllenproteine noch gebaut werden. Das macht die Zelle, aber es muss irgendwas geben, das die Produktion ankurbelt.

      Dasist jetzt sicher total unvollständig und ungenau (mein Wissen ist 20+ Jahre alt), aber es zeigt, dass es eine große Vielfalt an Viren und ihren Strategien gibt.

  2. Thema trockene Hände…
    Als Psoriasis Geplagter kann ich nur Harnstoffcreme empfehlen. Erhöht die Fähigkeit der Haut Feuchtigkeit zu halten und fördert Wundheilungsprozesse. Gibts in jeder Apotheke oder bei DM. 5-10% Harnstoffanteil funktionieren bei mir gut.

  3. Wie ist das eigentlich wenn man in Innenräumen jemandem hinterherläuft (auf Arbeit oft eine Situation) spez. bei diesem Virus (bez. Verbleib in der Luft). Gibt es dazu Untersuchungen? Übertragung durch kleine Spukepartikel ist das eine, aber das Durchlaufen einer “Ausatmenwolke” wurde ich jetzt laienhaft auch als problematisch sehen.

    • Nach bisherigen Erkenntnissen ist der SARS-Cov-2 Virus nicht in Aerosolen enthalten (da zu schwer) sondern nur in Tröpfchen. Deswegen auch die Empfehlung mit 1,5m Abstand, da die Tröpfchen nicht weiter fliegen. Daher ist das eher unproblematisch, aber es ist sicherlich trotzdem sinnvoll, genug Abstand zu halten.

      • Jap. Zitat Transskript: “Das Virus
        ist nun mal in der Luft für eine kurze Zeit. Es wird
        ausgehustet und steht als grobes bis mittelgroßes tröpfiges Aerosol in der Luft. Und das fällt relativ schnell
        zu Boden. Das ist nicht so, dass so ein Virus als Wolke
        in der Luft steht und stundenlang bleibt und sich auch
        noch in den Nachbarraum verteilt. Es gibt übrigens
        Viren, da ist das so. Bei diesem Virus ist das nicht so.
        Diese Coronaviren sind für eine ganz kurze Zeit, für ein
        paar Minuten, in der Luft und fallen dann zu Boden.”

  4. Vielen Dank für dieses Thema. Kleine Korrektur (bei ca. 11:00) Tuberkulose wird durch Bakterien verursacht , nicht durch Viren . War der Nobelpreis 1905 an Robert Koch.

  5. Ich bin kein Virologe oder Epidemiologe, aber frage mich folgendes.

    Aus mehreren Quellen habe ich gehört, dass jeder Infizierte im Schnitt 2 weitere Leute ansteckt, angesteckt hat, bevor die Eindämmungsmaßnahmen wirken.
    Dazu kommt, dass man das Virus schon weitergibt, bevor man überhaupt Symptome hat, so wie ich gehört habe sogar verstärkt weitergibt, d.h. die meisten haben zu Anfang keinerlei Maßnahmen unternommen das Weitergeben des Virus zu vermeiden.

    Wenn dieses Dinge-anfassen-die-andere-angefasst oder -angehustet haben ein Problem wäre, dann würde doch jeder Infizierte nicht 2-3 Leute, sondern Hunderte infizieren. Im Supermarkt vom Einkaufswagen über Packungen, die man wieder zurücklegt, die Brötchenzange, die Tiefühltüren, den Kundentrenner, das Geld, die PIN-Tastatur. Im öffentlichen Raum Haltestangen und Schlaufen im Bus, Sitze, Stühle.

    Dagegen wenn man im Büro stundenlang mit anderen die gleiche Luft ein- und ausatmet, oder im Zug/Bus über 15 Minuten – das erscheint mir viel plausibler als Übertragungsweg.

    Die Kassiererin im Supermarkt weiß natürlich nicht, dass ich eine Woche lang nicht einkaufen war, und das Bargeld, welches ich ihr gebe, nur kurz meine Finger berührt hat, nicht am gleichen Tag noch 5 andere Leute. Sie dagegen hat natürlich Kontakt mit 100 Leuten in wenigen Stunden. Oder diese Kundentrenner – die fasse ich generell nie an, sondern lasse schon immer eine größere Lücke zu den Waren der Kunden vor mir.

    Nun ja, aber falls ich mit meinen Überlegungen zur Schmierinfektion falsch liege: Sebastian meinte, er nimmt im Supermarkt den Käse von vorne und räumt ihn nach hinten. Statt einfach von vorne wegzunehmen und nur zu betatschen, was er mitnimmt fasst er also viele Packungen an, und jetzt skalieren wir das auf 100 Kunden, die alle überall die Packungen umräumen, dann haben wir die frisch betatschten Packungen hinten, es bringt also nichts die von hinten zu nehmen, außer dass jetzt alles ganz sicher kontaminiert ist. 🙂

    Also das sind beste Zeiten für Paranoiker und Zwangsgestörte.

    Empfehlen möchte ich noch Bret Weinstein + Heather Heying, die auch einen Evolutionsbiologischen Blick auf das Virus werfen: Bret Weinstein & Heather Heying discuss the state of the world .

    • Ansteckung:
      Es muss “genug” Viruslast da sein. Das KANN bei Behusten passieren und dann auch eher auf dem Produkt, was zu dem Zeitpunkt exponiert stand. Da es aber umgeräumt werden kann… kann es auf allen Packungen sein. Also vorsichtig, aber nicht verunsichert sein.

      Luftinfektion:
      siehe oben.
      2m halten Ebola auf, weil auch da die Tröpfchen zu Boden gehen. Büro mit Abstand scheint safe.

      Supermarkt:
      Nein, ich räume nicht den Supermarkt um!
      Daheim räume ich frische Ware nach hinten. First In, first out (FiFo). Also die älteren Sachen zuerst verbrauchen. Das mache ich aber schon immer.

      • > 2m halten Ebola auf, weil auch da die Tröpfchen zu Boden gehen.

        Ja, habe ich mehrfach gehört, glaube ich aber nicht. Denn ich bin Dampfer, und da sehe ich, wo der Nebel hinzieht. Er wird beim Vapen wohl stärker ausgeblasen als beim unbewussten Atmen – er wandert jedoch anfangs 1-2m horizontal, steigt dann – sich ausbreitend – etwas auf und ist dann leider auch nicht mehr zu sehen.
        Eine improvisierte Vergleichsmessung der Ausatemluft in einem Becher mit Infrarotthermometer ist entweder gescheitert oder hat ergeben, dass die Temperatur der Luft 20° ist, die Ausatemluft 21-22°, unabhängig ob mit oder ohne Dampf. Ich vermute im Körperinneren heizt sie sich auf – viele Tiere kühlen sich ja auch durch Atmen (Hecheln) ab. Daher ist es nur logisch, dass die kleinen Tröpfchen – jetzt nicht beim Husten mit Auswurf – der Ausatemluft einfach vom Luftstrom mitgerissen werden und wenn, dann anfangs leicht nach oben steigen. Wie schnell sie auf den Boden sinken weiß ich nicht, ebenso wenig wie schnell sie an der Luft austrocknen – sicher von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig.

        Ich wüsste ja mal gerne, wie viele Microtröpfchen man bei einem Vorgang so ausatmet, wie viele Viren sich in einem Microtröpfchen befinden und wie viele man im Mittel einatmen muss, um sich zu infiizieren. Dann natürlich, ob 10 kleine Dosen über einen Tag verteilt ebenso gefährlich sind wie eine große Dosis. Mir scheint da ist vieles noch gar nicht erforscht, weil es sich nicht sauber an universitäre Fachbereiche hält – vieles davon ist ja Physik.

        Was mich auch etwas wundert: Je nach Stellung atmet man sich beim Geschlechtsverkehr gegenseitig an oder auch nicht. Wenn man jetzt eine Stellung wählt, bei der man nicht die Luft des Partners einatmet – überträgt man dann das Virus über andere Hotspots des Körpers, oder siedeln die Viren nur in Lunge, Rachen, Atemwegen? Ist Oralverkehr sicher?
        Meist hat man ja Verkehr mit Personen, mit denen man zusammenlebt oder um den reinen Akt herum näheren Kontakt hat (Vorspiel usw.), so dass man sich vorher oder nachher trotzdem ansteckt, aber wissenswert fände ich das schon.

        > Büro mit Abstand scheint safe.

        Wer sagt das? Wie kommt man darauf? Wenn man ständig ein- und ausatmet was andere 10m weiter vor 1-2 Minuten ein/ausgeatmet haben? Schon mal im Winter die Kondensfeuchtigkeit der Atemluft beobachtet? Oder nach einem Bums die beschlagenen Fenster gesehen? Die Feuchtigkeit ist ja nicht über den Boden dahin gekrabbelt. Die Luft im Raum zirkuliert ohnehin permanent – dazu kommt, dass ich jemand bewegt, die Tür wird geöffnet, das sind alles Verwirbelungen die die Viren transportieren.

        Bei diesen ersten Fällen in einer Firma in Bayern hatten die Leute eine Schulung besucht – ich glaube kaum, dass die Vortragende jeden einzelnen angehustet hat.

        Büro ist wenn, dann deswegen safe, weil da oft nur 2-5 Leute sitzen, und die Wahrscheinlichkeit, dass einer infiziert ist, gering ist, was in Kneipe/Cafe mit 100 Leuten schon ganz anders aussieht oder in Bus und Bahn mit häufiger wechselnden Leuten.

  6. Interessant, vielen Dank. Bestärkt mich darin zuhause zu bleiben. Abgesehen davon desinfiziere ich nicht gern anderer Leute Eingabegeräte. Thumbs up!

  7. Wasserhähne lassen sich sehr einfach und günstig mit diesem Automaten nachrüsten: https://www.amazon.de/ZAJIA-IPX6-Infrarot-Induktions-Wasserspargerät-Wasserdichter-Wasserüberlaufschutz/dp/B07NYCY1QL/
    Dann braucht man nichts anfassen und komfortabler ist es zudem. Gibt es aus China sogar noch deutlich günstiger, aber man braucht ihn ja jetzt. Auf jeden Fall eine sinnvolle Investition ohne Installationsaufwand. Der Akku hält bei mir jetzt schon über 5 Monate.

  8. Was ist mit Einweghandschuhen die einige Leute beim Einkaufen verwenden? Hat das einen Vorteil gegenüber Hände waschen/desinfizieren? Kann auf einem Handschuh das Virus nicht genau so kleben wie auf der Haut?

    Aus China und anderen Ländern waren Fotos zu sehen mit großflächiger Desinfektion von Straßen und Gehwegen. Hilft das irgendetwas? Ich kann mir schwer vorstellen, wie das Virus von der Straße in mein Gesicht kommt.

    • Zu Handschuhen:
      nein, das hilft nicht.
      Weil…
      1. Handschuhe verleiten, wie in vielen Geschäften, speziell Bäckerein, zu sehen ist, zur Sorglosigkeit. Handschuhe sind zum _kurzzeitigen_ Tragen gedacht, werden aber aus Kostengründen (immerhin 5ct/Stck=10ct/Paar) mehrfach an und aus gezogen.
      2. Handschuhe schützen primär die tragende Person. Sie sind weder innen noch außen Steril. Die Außenseite der Handschuhe ist im Karton schließlich der Umwelt ausgesetzt und wird quasi IMMER bei der Entnahme angefasst. Somit wird mit Handschuhen nicht primär der Kunde geschützt. Und wovor schützt sich die Person hinterm Tresen? Maximal vorm regelmäßigen Händewaschen…
      Sterile OP Handschuhe für die Arbeit im Patienten
      2a “Natürlich kann ich Brötchen und Geld mit den gleichen Handschuhen anfassen, schließlich habe ich Handschuhe an und damit ist es hygienisch!” habe ich selbst schon dutzendfach gehört. Das stimmt mich sehr sehr traurig.

      3) Desinfektion: Eine zu geringe Menges schützt nicht, sondern duftet nur. Das ist ein gefährlicher placebo-effekt. Man denkt, man hat sich die Hände desinfiziert, aber “in echt” nur wenige troüpfen genutzt.Hier hilft nur richtiges Training.

      4) Desinfektion der Öffentlichkeit ist so nicht Sinnvoll.
      Sinnvoll kann sein: KONTAKTSTELLEN reinigen
      – Türgriffe abwischen, Telefone, PinPads, …
      Wenn eh weniger Menschen draußen sind, stirbt das Virus in fast allen Fällen von selbst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.